Deutsches Hygiene-Museum Dresden

Wo der Mensch nicht verloren geht

Der weite, offene Blick auf gesellschaftlich relevante Themen ist charakteristisch für die Ausstellungen des Deutschen Hygiene-Museums Dresden und steht im scheinbaren Widerspruch zu der klinischen Anmutung des Museumsnamens. In ähnlichem Kontrast zur strengen Architektur von Wilhelm Kreis (Sanierung durch Peter Kulka) führt ein unaufdringliches Leitsystem in roter Farbe die Besucher_innen durch die Räume. Die Piktogramme bestehen aus stilisierten Silhouetten, nicht aus geometrischen Symbolen: In diesem Museum steht der Mensch wirklich im Mittelpunkt.

Bauherr
Freistaat Sachsen
Auftraggeber
Peter Kulka Architektur
Endkunde
Stiftung Deutsches Hygiene-Museum
Fertigstellung
2003
Realisierungsumfang
WegweiserZielbestätigungenFassadenbeschriftung
Leistungsphasen
DesignAusführungsplanungVorbereitung und Mitwirkung bei der VergabeProduktionsbetreuung und Objektüberwachung

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